Univention Bugzilla – Attachment 2894 Details for
Bug 20811
Snapshot von virtuellen Maschinen
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uvmm.diff (text/plain), 5.06 KB, created by
Philipp Hahn
on 2010-12-07 08:46:02 CET
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Weitere Änderungswünsche
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Creator:
Philipp Hahn
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2010-12-07 08:46:02 CET
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5.06 KB
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obsolete
>qcow2 ¿ Erweitertes Format >raw ¿ Einfaches Format >s/Abschnitt/Abschnitten/ > >Index: ../doku/uvmm/uvmm.tex >=================================================================== >--- ../doku/uvmm/uvmm.tex (Revision 7384) >+++ ../doku/uvmm/uvmm.tex (Arbeitskopie) >@@ -116,7 +116,7 @@ > anzulegen, zu bearbeiten, zu löschen und den Status zu ändern. Diese > Funktionen sind prinzipiell unabhängig von der eingesetzten Virtualisierungstechnik > (Xen oder KVM), können sich aber im Detail unterscheiden. Was dabei zu >-beachten ist, wird in den folgenden Abschnitt zu den Beschreibungen der >+beachten ist, wird in den folgenden Abschnitten zu den Beschreibungen der > Funktionen ebenfalls erläutert. > > \subsection{Erstellen einer virtuellen Instanz} >@@ -139,30 +139,31 @@ > Die vorhandenen UVMM-Profile werden aus dem LDAP-Verzeichnis gelesen und > können dort auch bearbeitet werden. Zu finden sind die Profile in der > \ucsMenuEntry{Navigation} des \ucsUDM{} im Container >-\emph{cn=Profiles,cn=Virtual Machine Manager}. Dort können auch weitere >+\emph{cn=Profiles,cn=Virtual Machine Manager}. Dort können auch weitere Profile > hinzugefügt werden, die an die jeweilige Umgebung angepasst sind. > > Wenn die grundlegende Konfiguration der Maschine abgeschlossen ist, >-werden die Laufwerke definiert. Diese können genauso wie die >-Konfiguration der Maschine auch nachträglich noch angepasst werden. Beim >+werden die Laufwerke definiert. >+Nachträglich lassen sich noch vorhandene Laufwerke entfernen und weitere Laufwerke anlegen. >+Beim > Hinzufügen von Laufwerken werden für virtuelle Festplatten Image-Dateien angelegt > bzw. existierende mit den Festplatten oder CDROM-Laufwerken > verbunden. > > Festplatten-Images können auf KVM-Systemen in zwei Formaten verwaltet werden: >-Standardmässig werden Images im \ucsName{Qemu copy-on-write 2}-Format >-angelegt. Copy-on-write bedeutet, dass eine Änderung nicht das >-Original überschreibt, sondern stattdessen an einer anderen Position >-die neue Version abgelegt wird. Die interne Referenzierung wird dann >+Standardmässig werden Images im \ucsName{Erweiterten Format (qcow2)} angelegt. >+Dieses unterstützt Copy-on-write, was bedeutet, dass eine Änderung nicht das >+Original überschreibt, sondern die neue Version stattdessen an einer anderen Position abgelegt wird. >+Die interne Referenzierung wird dann > so akualisiert, daß wahlweise sowohl die Originalversion als auch die > neue Version zugreifbar sind. Diese Technik ist Voraussetzung für das > effiziente Erstellen von Sicherungspunkten/Snapshots von virtuellen >-Maschinen. Nur bei Verwendung von Festplatten-Images im \ucsName{Qemu >-copy-on-write 2}-Format können Sicherungspunkte erstellt werden. >-Alternativ kann auch im \ucsName{Rohformat} auf ein >+Maschinen. Nur bei Verwendung von Festplatten-Images im \ucsName{Erweiterten >+Format} können Sicherungspunkte erstellt werden. >+Alternativ kann auch im \ucsName{Einfachen Format (raw)} auf ein > Festplatten-Image zugegriffen werden. > >-Auf Xen-Systemen steht nur das \ucsName{Rohformat} zur Verfügung. >+Auf Xen-Systemen steht nur das \ucsName{Einfache Format} zur Verfügung. > > Diese Image-Dateien liegen in so genannten > Speicherbereichen. Jeder Virtualisierungsserver stellt in der >@@ -189,6 +190,7 @@ > (Abbildung \ref{pic:uvmm-domain-settings}): > > \begin{itemize} >+\item Sicherungspunkte > \item Laufwerke > \item Einstellungen > \item Erweiterte Einstellungen >@@ -233,7 +235,7 @@ > \emph{eth0}, was auch die Voreinstellung ist. > \end{description} > >-Im dritten Bereich \emph{Erweiterte Einstellungen} finden sich die folgenden >+Im letzten Bereich \emph{Erweiterte Einstellungen} finden sich die folgenden > Attribute: > > \begin{description} >@@ -275,7 +277,7 @@ > ausgeschaltet. Dieser Status kann in der Übersicht des jeweiligen > physikalischen Server in dem jeweiligen Listeneintrag oder in der > Übersicht der virtuellen Instanz selbst verändert werden. In letzterem >-Fall gibt es eine Option \ucsMenuEntry{Operationen}, in dem der Status >+Fall gibt es einen Abschnitt \ucsMenuEntry{Operationen}, in dem der Status > gesetzt werden kann. Dabei bestehen folgende Möglichkeiten: > > \begin{description} >@@ -325,13 +327,14 @@ > (siehe \ref{uvmm:instanz:erstellen}) direkt in den > Festplatten-Image-Dateien gespeichert. > >-Die Verwaltung erfolgt über \ucsMenuEntry{Sicherungspunkte} in den >+Die Verwaltung erfolgt im Abschnitt \ucsMenuEntry{Sicherungspunkte} in den > Einstellungen einer virtuellen Machine. > > Mit \ucsMenuEntry{Neuen Sicherungspunkt erstellen} kann ein > Sicherungspunkt unter einem frei wählbaren Namen erstellt werden, >-z.B. \emph{DC Master vor Update auf UCS 2.4-2}. Anschließend ist >-dieser in der Liste nach dem Zeitstempel absteigend sortiert in der Liste der Sicherungspunkte aufgeführt. >+z.B. \emph{DC Master vor Update auf UCS 2.4-2}. >+Zusätzlich wird der Zeitpunkt abgespeichert, zu dem der Sicherungspunkt erstellt wird. >+In der nachfolgenden Liste werden alle vorhandenen Sicherungspunkte in chronoligisch-umgekehrter Reihenfolge aufgeführt. > Mit \ucsMenuEntry{Wiederherstellen} kann die Maschine auf einen früheren Sicherungspunkt > zurückgesetzt werden und mit \ucsMenuEntry{Löschen} kann ein > Sicherungspunkt entfernt werden.
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